Ge`vaudan ,Frankreich 1767 n,Chr.

Seit langer Zeit war Sally nun unterwegs und der Wald durch den sie ritt schien kein ende zu nehmen seit längeren hatte sie nicht mehr anständig gegessen oder in einem warmen weichen Bett geschlafen und das fehlte ihr . Die Sonne war gerade dabei unter zu gehen als Sally in ein Tal kam in dem ein kleines Dorf stand es schien ruhig und friedlich doch Sally wusste es konnte auch trügen in Zeiten der Hexenverbrennungen und Guillotine wo man unschuldige verurteilte wie grausam die sterblichen doch waren .

Sally stieg von ihrem Pferd ihr blick ging zu dem Dorf sie ersuchte etwas zu erkennen eine Gestalt doch niemand war zu sehen es könnte eine falle sein

dachte sie sich doch die Erschöpfung und der Hunger schlichen leise in ihr hoch .Rallye stieg wieder auf ihr Pferd und ritt in das Dorf wie sie vermutet hatte war niemand zu sehen im mitten des Dorfplatzes ragte ein verbrannter Scheiterhaufen der Sally vermuten lies das vor nicht all zu langer Zeit hier eine hexe verbrannt wurde und es lief ihr ein Schauer über den rücken doch schien dieser Ort fast wie verlassen .Plötzlich hörte sie schreie in dem nahe gelegenen Wald Sally riss ihr Pferd herum und blickte zu jener stelle von dem sie glaubte die schreie vernommen zu haben als aus dem Dickicht ein Mädchen im alter von 10 Jahren Blut überströmt erschien Sally sprang vom Pferd und

lief zu dem Kind das zu Boden fiel sie hob es hoch das Kind blickte sie an ihre Augen voller angst "das Monster ,das Monster," stotterte das Kind und Stab in Sally armen inzwischen waren die Dorfbewohner zusammen gekommen und standen hinter Sally in den Händen hielten sie fackeln , Sally wusste das dies kein gutes Omen war sie drehte sich zu den Leuten an ihr klebte noch immer das Blut des toten Kindes und blickte die Dorfbewohner an sie schienen nicht gerade kräftig die meisten waren alt oder noch Kinder es wäre leicht sie zu überwältigen und die meisten so glaubte sie würden vor lauter angst in den Wald fliehen so bald sie ihr Schwert zog Sally griff unter ihren Umhang sie faste ihr Schwert ihre Hand umklammerte den griff feste doch bevor sie etwas sagen oder nur tun konnte konnte drängte sich ein Mönch durch die menge zu Sally "haben sie das Monster gesehen " fragte er sie Sally war erstaunt da sie bis jetzt dachte man Würde sich gleich auf sie stürzten und sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen Sally blick ging zu Boden dann schüttelte sie den Kopf "ich bin seit Wochen unterwegs und habe nur ein Wirtshaus gesucht für eine warme speise und ein weiches Bett doch als ich hier her kam hörte ich die schreie und dran erschien schon das Kind und war tot " ihre stimme wurde leiser und am ende blickte sie immer noch zum Boden nicht ein einziges mal hatte sie ihren blick gehoben . Der Mönch legte seine Hand auf ihre Schulter "sie hätten ihr nicht helfen können kommen sie mit sie haben bestimmt Hunger wir haben nicht viel doch was wir haben das teilen wir und dann erzähle ich Ihnen die Geschichte " Sally folgte dem Mönch in eins der Häuser im inneren war es schlicht und einfach ein Bett ,ein Tisch an dem zwei Stühle standen und ein Kamin mit koch stelle auf dem ein Topf Hang Sally setzte sich an den Tisch der Mönch ging zum Kamin er öffnete den Deckel vom Topf und rührte darin umher "ich hoffe sie mögen Suppe " Sally nickte als der Mönch sie ansah " seit langer Zeit sucht uns " der Mönch verstummte einen Augenblick "ein Werwolf ein Geschöpf des Teufels der uns geschickt wurde seit Monaten streift er durch diese Wälder und tötet auf grausamer weise und keiner von uns kann ihn aufhalten " der Mönch schöpfte Suppe in eine Holzschüssel und reichte sie Sally und setze sich genau ihr gegen über und beobachtete wie sie die Suppe Ass." ich besorge ihnen für heute Nacht einen platz zum schlafen im Gasthaus wussten sie das sie sehr viel Glück hatten das die Bestie sie nicht angegriffen hat als sie durch den Wald ritten " er blickte Sally Tief in die Augen und sie wendete sogleich ihren blick von dem Mönch ab " ich weiß nicht wie ich ihnen für diese Gabe danken soll und wir haben uns noch nicht einmal vorgestellt mein Name ist Sally " es schien als hätte sie ihr gegenüber nicht gehört den noch immer betrachtete der Mönch die junge Frau" Gabriel ist mein Name " antwortete er um nicht unhöflich zu erscheinen Gabriel stand auf und ging zur Tür die Dorfbewohner hatten sich um sein Haus versammelt um alles über die fremde zu erfahren . Er sprach mit einem der alten dabei flüsterten sie so das Sally ihr Gespräch nicht mit anhören konnte der alte nickte und verschwand zu gleich Gabriel drehte sich zu Sally " es ist besser wen sie jetzt zu Bett gehen sie hatten eine lange reise und müssen sehr müde sein " Sally stand auf und ging hinaus dieser Ort hatte etwas merkwürdiges an sich das sich Sally nicht erklären konnte doch sie wollte es sowieso nicht wissen morgen würde sie bei Morgen grauen auf ihr Pferd steigen und diesen unheimlichen Ort verlassen , beschloss sie und ging zum Gasthaus .

Es dauerte nicht lange da war sie vor Erschöpfung eingeschlafen und am nächsten morgen weckten sie die ersten Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht die durch ihr Fenster kamen aus dem Schlaf Sally zog sich an nahm ihre Habseligkeiten die sich mit sich trug und ihr Schwert und schlich nach unten aus dem Haus das Dorf war leer so wie an dem Abend zuvor als sie hier angekommen war Sally ging zum Stall und holte ihr Pferd in wenigen Minuten hatte sie es gesattelt und stieg auf sie hatte das Dorf hinter sich gelassen , da hörte sie schreie verzweifelte schreie Sally griff nach ihrem Schwert und sprang vom Pferd als sie plötzlich der Butzz überkam ein weiterer unsterblicher war in ihrer nähe Sally folgte den schreien in den Wald hinein und erschrak was sie dort sah eine Gestalt eines Tiers das sich zu einer Frau hinunter beugte doch als Sally näher kam drehte sich das Wesen zu ihr um und Sally konnte erkennen das sich unter seiner Maske eines Tiers ein Mensch verbarg fest umklammerte sie mit beiden Händen ihr Schwert " ich bin Sally Monro" doch weiter kam sie nicht auch die Bestie hatte ihr Schwert gezogen und lief auf sie zu das Klirren ihrer aufeinander schlagenden Schwerter halte durch den Wald Sally spürte das dieser unsterbliche stark war er setzte ein hämisches grinsen auf "ich bin Trema der Barbar nur damit du weißt wer dich geköpft hatte" er lachte laut ein Hieb und noch einer seine klinge darf Sally im Gesicht und hinterließ eine tiefe Schnittwunde in ihrem Gesicht sie verlor ihr Gleichgewicht und schwankte fand aber wieder ihr Gleichgewicht sie sprang auf einen umgefallen Baumstumpf ,Trema tat ihr gleich und immer und immer wieder schlugen ihre Schwerter aufeinander tiefen wunden schmerzten an ihrem Körper und der stumpf wackelte so das Sally das Problem hatte ihr Gleichgewicht zu halten sie wankte und fiel zu Boden dabei verlor sie ihr Schwert ,sieges

sicher beugte sich Trema mit ausgeholten Schwert über sie er stach ihr in den Bauch Sally schrie auf vor schmerzen doch hatte sie noch ein Ass. im Ärmel sie griff mit letzter kraft sich an ihren rücken dort trug sie stets einen Dolch mit sich zog es vor und stoß es Trema in sein Herz Trema krümmte sich vor schmerzen er war nicht darauf gefasst und starte Sally entsetzt an Sally stand auf und holte ihr Schwert sie holte aus und schnitt im den Kopf vom Hals Sally ging auf die knie als die Lebensenergie von Trema auf sie über ging ein heller Nebel ummantelte sie und lies sie fast schweben .

dies dauerte nur einige Minuten und als die Erneuerung abgeschlossen war kniete Sally immer noch auf dem Boden der leblose Körper von Trema vor ihr sally schaute sich um die junge Frau die sie retten wollte war nicht mehr da sally wusste sie hatte alles gesehen den Kampf und die Erneuerung und für einen Außen stehenden musste dies ein unheimliches Schauspiel gewesen sein ,sie wollte nicht darauf warten bis die Frau mit den Dorfbewohner zurück kamen um sie zu töten sally stand auf und ging zu der stelle an den sie ihr Pferd zurückgelassen hatte da hörte sie schon die Meute die auf den weg zu ihr war "dort ist sie " schrie die Frau und zeigte auf sally " sie ist eine hexe ihre wunde müsste sie töten doch seht sie lebt , sie ist mit dem Teufel im Bund " sally versuchte schneller zu gehen als sie sich umdrehte um nach ihren Verfolgern Ausschau zu halten stand ein man vor ihr mit einer Keule in der Hand sie hatte keine Möglichkeit zu reagieren als sie der schlag heftig traf und sie das Bewusstsein verlor.

Sally kam im Keller zu sich arme und Beine gefesselt eine große Platz wunde ragte auf ihrer

Stirn und das Blut lief ihr über ihr Gesicht sie wusste in ein paar Stunden war davon nichts mehr

zu

sehen eine Gabe ihrer Unsterblichkeit doch noch immer überlegte sie wie sie in diese Situation

geraten war .In ein paar Stunden würden sie kommen und dann war es vorüber man würde

sie zum Scheiterhaufen bringen und sie bei lebendigen Leib verbrennen eine hexe hatte man

sie genannt und zum tote durch verbrennen verurteilt ohne eine Verhandlung .

Die Sonne ging gerade auf und die ersten strahlen weckten sally als sie schritte die näher

kamen bemerkte ein Schlüssel wurde ins schloss gedreht und die Tür öffnete sich gespannt

schaute sie zur Tür ein man in einer Kutte betrat den Raum sein Gesicht verborgen durch seine

Kapuze doch in jenen Moment in dem der fremde den Raum betrat spürte sally den Butzz ,

die Gestalt kam näher und sally Wusste wen er ihr in ihrer Lage den Kopf abschlagen wurde

so wehre es vorüber alles wehre vorbei und ihre Energie würde auf ihn übergehen sally

schloss fest die Augen auf jenen Moment wartend wen die klinge seines Schwertes ihr den

Kopf nahm doch nichts passierte

der fremde kniete zu ihr nieder und löste ihre fesseln an den Händen sally öffnete die Augen

drehte sich verwirrt zu ihm hin und nun konnte sie sein Gesicht erkennen methos "brodelte

es aus ihr heraus methos lag seine Hand über ihren Mund so das sie nicht weiter sprechen

konnte " psssss sei bitte still sonst Entdecken sie uns noch und dann werden wir beide auf den

Scheiterhaufen verbrennen " sally nickte sie war froh methos zu sehen methos löste noch

ihre Fuß fesseln und nun konnte sally aufstehen " wie hast du mich gefunden " fragte sally

flüsternd methos schaute zur Tür " wir Müssen verschwinden bevor sie Verstärkung holen"

er griff ihre Hand und beide gingen nach oben .

und als sie die Tür öffnete erblickte sally die leblosen Leichen der Dorfbewohner

am Boden liegend sie drehte sich zu methos um Antwort zu bekommen doch sein blick war

leer und nun sah sie sein Schwert an dem das Blut der Dorfbewohner klebte

" warum " doch methos sagte nichts er senkte den blick sally ging die Treppen hinunter

es roch nach tot so wie einst als die Reiter das Land überfielen methos folgte sally " sei hätten

dich getötet ich konnte es nicht zulassen dein leben gegen das ihrige " sally sagte nichts

den auf der einen Seite war sie froh das sie noch immer am leben war . wenig später waren

sie auf ihren Pferden nur noch ein Punkt am Horizont

 

 


Von
Raphaela B.

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