Vampir War

 

Mick hatte den Job als Personenschützer eines Neureichen angenommen, und sollte ihn vor wie sich raus einer Vampirin beschützen. Er guckte aus dem Fenster des Mandanten, es war eine schöne Winternacht, er mag Winternächte, weil sie gerade die richtige Temperatur für Vampire hat.

Auf einmal sah er was am Fenster vorbei huschen und sah nur noch wie es im Schuppen Verschwand. Er huschte natürlich hinterher, vor der Tür nahm er einen tiefen Atemzug, der Geruch von einem Vampir lag in der Luft. Er rannte hinein, und sah wie das Vampiermädchen ein paar Molotov Cocktails zubereitete. „ Ey, stopp wer bist du, was machst du.“ sie drehte sich Blitzartig um, nahm einen tiefen Atemzug und riss ihr Mund weit auf. Ihre Augen leuchten grell weiß auf,

dann fing sie an zu sprechen: „ ich bin Shadow, ich komme um diesen miesen Typen zu töten, frag nicht warum, aber ich habe meine gründe.“ „das kann ich nicht zulassen.“ „schade, dann muss ich wohl oder übel dich auch Kalt machen um alle Vampire der Welt zu retten.“ sie zog ihre Schwerter

die sie an ihrem Gürtel geschnallt hatte und griff an.

Kurz vor ihm hielt sie an und hielt ihm ein Schwert hin „ich bin höflich, ich greife keine unbewaffneten Vampire an.“ und kaum umfasste er das Schwert griff sie erst richtig an.

Es war ein langer Kampf, etwa 1 Stunde ging er, da rutschte ihm das Schwert aus der Hand.

Sie hob ihr Schwert und wollte gerade zuschlagen, aber er war schneller, er griff nach einem Pflock und bohrte ihn ihr ins Herz. Dann nahm er einen der Molotov Cocktails und zündete ihn an. Dann

verschwand er hastig. Der Mandant guckte aus dem Fenster und grinste. Es war ein fürchterliches abscheulich kaltes Grinsen. „Herr Strike, ihr Problem ist gelöst, eher gesagt es verbrennt gerade.“

„Dann habe ich nur noch ein Problem, und das sind sie.“ Strike griff schnell nach seinem Schwert, und... Zack. Mick fasste sich um Hals, er hatte die Augen fest geschlossen. Dann öffnete

er sie wieder. Strike lag geköpft vor ihm. Und hinter Strike stand Shadow. Sie hob den Kopf von Strike auf und fragte: „Bock auf eine Partie Kopfball?“ Er guckte sie entgeistert an.

„Ok, wenn nicht rufe ich die Cleaner an, ich wollte den zwar abfackeln, aber das wird ja jetzt nix mehr.“ sagte sie und rief die Cleaner an. Dann wandte sie sich wieder Mick St. John zu.

„du bist mir doch nicht sauer Shadow?“ „Nee, ich bin nicht nachtragend, so lange ich meine Rache kriege“ sagte sie und bohrte ihm den Pflock in die Brust, dann nahm sie ihn über die Schulter und haute ab.


Vor dem Haus wartete Natürlich Beth. Sie rannte auf die beiden los, und wollte den Pflock raus ziehen aber Shadow hinderte sie daran. „jetzt noch nicht.“ sie guckte danach etwa 2 Minuten auf die Uhr und sagte dann „ jetzt kannst du den raus ziehen.“ Beth die die ganze Zeit wie geschockt

auf sie starrte reagierte ein bisschen langsam, dann zog sie den Pflock. Mick gab ein erleichtertes stöhnen von sich, dann richtete er sich wieder auf. Dann war es lange still. Dann nach einer weile

räusperte sich Beth: „was ist den eigentlich passiert, und wer bist du.“ „ naja“ Mick ergriff das Wort: „ das ist Shadow, wir hatten eben eine kurze auseinander Setzung, ich habe ihr dann n Pflock rein gerammt und den schuppen in Brand gesetzt, dann wollte mich Strike umbringen, warum weiß ich nicht. Aber kurze frage Shadow, wie bist du da raus gekommen?“ Shadow grinste, und pfiff dann in mit ihren Fingern. Aus dem Schatten kamen 3 Kleine gestalten, drei Mädchen zwischen 6 und 10 und stellten sich neben Shadow. „ das sind Katja, Sandra und Ina, die frechsten Vampnichten

die es gibt. Damit hat sich die Frage beantwortet.“ die kleinste von allen, Ina ging auf Mick zu

und fragte: „ hast du Tante Amira den Pflock stoß gegeben? Wenn ja“sie fing an zu grinsen: „das war ein toller Streich, obwohl das mit dem verbrennen gemein währe.“ Beth guckte Shadow an

„Amira? Ich dachte du heißt Shadow!“ „ So nennen mich meine Freunde, in echt heiße ich

Amira von Bielstein. Ich komm aus Deutschland.“


„Können wir wo anders weiter reden? gleich geht die sonne auf, und da gehören meine drei Nichten ins Bett, eher gesagt in Sarg“ „Wir können zu mir gehen“ meinte Mick: „ich habe aber nur eine Kühltruhe“ Shadow grinste und sagte nur „Typisch Großstadtvamps“

endlich kamen die Cleaner „Ach Mick, hast du schon wieder was verbrochen?“ meinte die Chefcleanerin „Nee ich war es“ Shadow meldete sich zu Wort „ Darf ich das warum Wissen?“

„Ja, er war ein Wächter.“ die Chefcleanerin erschrak ganz dolle, wie fast alle der anderen Cleaner.

„Ein ... ein... Wächter?“ „Ja“ „oh Gott, sie sind des Todes geweiht“ „keine Angst, ich bin einer der Todesengel, ich gehöre zum Aurumrat und bin für die USA abgestämpelt, denn der Krieg beginnt.“

„SIE SIND SHADOW?“ sie war aus der Erstarrung aufgetaut und schaute glücklich aus der Wäsche

„Ja das bin ich“ „Wächter, ich verstehe nur Bahnhof“ meinte Beth, und musterte Mick, der zuckte aber nur mit den Schultern. „Ja Wächter, die Situation ist gefährlich, deswegen brauche ich einen platz wo sich alle Vampire die ihr kennt versammeln können, aber erst mal gehören meine 3 ins Bett“ Ina gähnte so sehr, das Man richtig gut die Vampirzähne sehen konnte.“

 

Die 3 Vampirnichten schliefen ganz brav in der Kühltruhe, als Mick, Shadow und Sarah

(so heißt die Chefcleanerin) all ihre Vampkollegen zu einer stillgelegten Fabrik an der Route 101

(Hollywood Fwy) bestellten. Dort angekommen stieg Shadow direkt auf einen stillgelegten Kochkessel, sie sah herrunter wo etwa 200 Vampire standen und zu ihr guckten, dann fing sie

an zu reden, so laut wie sie konnte: „ die Wächter kommen.“ 90% der Menge schrie, brüllte, oder stand ganz geschockt da, die anderen 10% wussten nicht was Wächter waren, oder glaubten ihr nicht. Nichts desto troß gefiel es Shadow, sie mochte es andere zu schocken, dann fing sie wieder an zu sprechen „Ihr werdet sterben wenn ihr nicht Kämpft, deswegen komme ich, ich bin vom Aurumrat und wir versuchen eine Armee aufzustellen. Die Vampirvölker der ganzen Erde sind betroffen, alle wollen sie ausrotten. Wenn wir nichts tuhen werden Hass, Gewalt und Mord unseren Alltag bestimmen. Kommt mit mir, es wird zwar ein zweites Greifenklau aber 10 mal größer. Sagt euren Freunden und Familien Bescheid, sagt allen anderen Vampiren Bescheid. Habt ihr noch Fragen?“ es meldeten sich 5-6 Läute „ja?“ „wenn sie eine vom Aurumrat sind müssen sie ein Aurum besitzen, sonst glaube ich ihnen nicht.“ Shadow griff in ihre Rocktasche und sprang runter, sie blieb vor dem älteren Vampir stehen und hielt ihm ein Amulett vor die Augen. Der Vampir wurde augenblicklich weiß wie Käse, aber Shadow sprang wieder auf den Kessel, aus den 5-6 fragen wurde nur noch eine, und die kam von Mick: „Was ist eigentlich ein Wächter.“ es war im peinlich die frage so öffentlich zu stellen, aber es könnte ja sein das noch irgendjemand es nicht weiß. „Ein Wächter ist ein Vampirmutant, während Tschernobyl wurden sie gebissen, von den Vampiren die das Unglück überlebt haben. Sie sind mutiert zu einem Zwischending von Vampir und

Mensch. Sie haben gelbe Augen, sind höchst Lichtempfindlich und hassen uns dafür das wir sie verwandelt haben. Jährlich sterben 1000 Vampire durch sie, sie beißen auch Menschen, und lassen sie zu Wächter mutieren, denen reden sie dann ein das wir Vampire nur böse wären und nicht wert

zu leben. Sie machen Gehirnwäsche wie die Nazis. Wir haben bei einem Wächter in Deutschland

die Information des Massentötens gefunden, und bei dem Wächter den ich heute erlegt habe habe ich das gefunden.“ sie sprang wieder runter vom Kessel, dieses mal steuerte sie direkt auf Mick zu

und gab ihn eine liste, auf der stand:

...

Jamira Bless (X)

Benjamin Mau (X)

Jeams Wilson (X)

Burkhard Bean(X)

...

er lass sich die ganze liste durch, und am ende die letzten 5 Namen:

...

Amira von Bielstein ( )

Mick St. John ( )

Josef Kostan ( )

Guillermo ( )

Logan Griffen ( )



Er guckte Shadow in die jetzt ganz Schwarzen Augen. Sie stieg wieder auf den Kessel und ließ ein

lautes Fauchen, gerade zur grenze zum Gebrüll ertönen. Dann drehte sie sich langsam um zu der Mänge die gebannt auf sie starrte und sagte laut: „ lassen wir uns das gefallen? NEIN! Wer dabei ist

solle jetzt brüllen, so laut wie ein Vampir das kann.“ und alle brüllten, sogar Beth die kein Vampir war.


Sie saßen wieder bei Mick Zuhaue, nur das dieses mal Josef Kostan Guillermo und Logan Griffen

mit von der Partie waren. Alle redeten und Tranken Blut, außer Beth, die mochte doch lieber einen Tee. „Wie alt bist du eigentlich Shadow?“ fragte Joseph und sie Antwortete: „56 Jahre, wurde aber mit 16 verwandelt, sieht man doch, und wie alt seid ihr?“ „401 Jahre alt“ Antwortete Josef

„150“ meinte Logan „61“ sagte Mick und alle warteten nur noch auf Guillermo. Er nahm noch ein Schluck und räusperte sich: „Naja, das ist mir ein bisschen peinlich, ihr lacht aber nicht, oder?“

„Nee“ „30“ Shadow hielt Josef den Mund zu, der wollte nämlich gerade los brüllen vor lachen.

„na und? Mein bester freund ist erst seid 5 Jahren ein Vamp, er ist zwar noch zu unvorsichtig, aber das macht ja nichts.“

dieses mal fragte Logan Shadow etwas „Wo in Deutschland wohnst du den?“ „in der größten Vampirstadt die es dort gibt, in Greifenklau.“ „was du wohnst in Greifenklau, ich dachte die wäre abgebrannt, genauso wie die 30 000 Vampire die dort gelebt haben.“ „nein es waren 10 000 Vampire die dort gewohnt haben, nach dem Brand waren es nur noch 5000 die lebten, aber es sind jetzt 17 000 Einwohner.“ „Eine Vampirstadt?“ Mick wurde Hellhörig „habt ihr den keine Angst entdeckt zu werden?“ „Nee, warum, in Deutschland wissen alle über uns Vampire beschied, wir leben mit den Menschen in Frieden. Menschen die von uns zum Vampir gemacht worden sind

wurden es nur deshalb, weil sie entweder einen Geheiratet haben, Todkrank sind, aber noch eine junge Familie haben, oder sie wurden von den bösen verwandelt.“


Sie nahm noch ein großen Schluck, und meinte dann „wir sollten erst mal ein bisschen schlafen, wir haben ab jetzt aufregende und gefährliche Wochen vor uns.“ und so kam das auch.

Mick schreckte auf, er hatte was gehört. Er lugte vorsichtig um sich, griff nach einem von Shadows

Schwertern und ging in die Küche, er nahm einen tiefen Artenzug und roch Vampire und Blut.

Da sah er endlich was ihn geweckt hat, die 3 Vampirnichten hatten einfach nur Durst bekommen.

„Mensch, was so eine Horrorgeschichte alles für Auswirkungen haben kann.“ sagte er sich, und ging wieder schlafen.

3 tage später machten sich alle auf nach Deutschland, dort sollte die Schlacht beginnen.

Shadow nahm sich Mick zu Seite: „Du weißt das wir in ein Ort fahren wo es viele Vampire gibt.

Der ist gefährlich für Menschen, wir greifen zwar nicht all zu oft läute an, die in der Nebenstadt wohnen, aber wenn jemand nach Greifenklau kommt kann ich nicht für die Sicherheit garantieren.“

Sie deutete auf Beth „Du brauchst keine Angst haben, ich passe auf sie auf.“

am Gateway stand eine Dame mit der Aufschrift „nach Greifenklau“ Beth haute Shadow an

„in Greifenklau gibt es einen Flughafen?“ „Nein, der Flug ist für Vampire und ihre Freunde, die Flugbegleiter und die Piloten sind auch Vampire, wir haben 2 Flüge gebucht, für alle Vampire

der USA und das sind so etwa 800 Stück. Alles Gesponsert vom Aurumrat. Apropos, hast du so wie ich gesagt habe genug Proviant dabei? Es gibt auf dem Flug nur extra gesalzenes Blut“

„ja habe ich“ so stiegen sie alle in die Boeing 747.


„Endlich Daheim“ Shadow schloss die Tür zu einem Mausoleum auf. „Herein spaziert, fühlt euch wie zu hause.“ Katja, Sandra und Ina rannten gleich los in ihre Zimmer „und wo können wir schlafen?“ fragte Josef „naja, für Beth wird es ein Problem, ich habe nur Särge als Betten.“ „macht mir nichts, Hauptsache er ist weich.“ „Naja, Shadow hast du eine Kühltruhe in der ich schlafen kann?“ fragte Mick „hm, ich habe sogar 2 Kühltruhen, aber ob du in denen schlafen kannst oder willst ist die andere sache.“ sie ging mit ihm in einen Raum der ein bisschen aus sah wie eine Abstellkammer. „Ich zeig dir was ich meine“ Sie machte die eine auf, und in der lagen mehrere

Köpfe „ich sammle die Köpfe der erlegten Wächter für eine Kunstausstellung.“

sie ging an die 2. Kühltruhe, Mick hatte sich schon auf mehr Schädel bereit gemacht, es kam aber anders. „Julius komm raus, wir haben Besuch.“ aus der Kühltruhe kam ein etwa 27 jähriger Mann

mit Zopf hinaus und hielt Mick die Hand entgegen „Hi, ich bin Julius Raven.“ „Hi, Ich bin Mick St. John“ Julius guckte ihn Staunend an, dann sagte er „Amira, Mick, kommt mit, ich muss euch was zeigen.“ und rannte los und stoppte an einer Tasche. „ich habe den Vampir Stammbaum mir runter geladen, dort sind alle Vampire geladen, die es auf der Welt gibt, und nun schaut mal her.“

er nahm den Laptop aus der Tasche und gab in den Stammbaum Server Amira von Bielstein ein.

und schon wurden alle Namen der Vampire mit der sie Verwandt war angezeigt. „Hier steht es. Du mein lieber Mick bist Amiras Onkel.“ Shadow und Mick wechselten einen schnellen blick.

„dann hat mein Bruder also eine Tochter bekommen, ist er auch ein Vampir?“ „Nein, er war ein

Werwolf.“ meinte Shadow „er ist beim ersten Greifenklau Massaker gestorben, dort wurde ich auch zum Vampir.“ „ER WAR EIN WAS?“ „ein Werwolf, genau so einer wie meine Mutter noch ist.

Du musst wissen, hier in Greifenklau wohnen nicht nur 17 000 Vampire sondern such noch

500 Werwölfe.“


„Mensch, da fahre ich nach Amerika um Vampire zu retten und was treffe ich? Noch einen Verwandten, und ich habe doch schon so viele, und jetzt kommt auch noch Weihnachten.“ Mick guckte sie verdutzt an. „Wie viele verwandten hast du den?“ „Och, so 19 Neffen und Nichten,

4 Schwestern, 4 Onkel, 3 Tanten, 1 Erzeuger und 3 Erzeugte.“ „Ist Julius auch einer deiner Verwandten?“ „Nee, er ist der 5 Jährige, er litt an Lungenkrebs, Endstadium.“

Sie ging raus ins Freie. „Ich muss noch ein paar Weihnachtsgeschenke und Süßes hohlen, um den Baum kümmert sich Katja, willst du mitkommen?“ Sie stand vor einer sehr alten Harley Davidson

„Die kenne ich doch, die ist von meinem Bruder.“ stieß es aus Mick hervor „Ja stimmt, habe ich geerbt.“ sie stieg auf „also willst du mit, wenn ja, dann ziehe das an.“ sie hielt ihm eine Halskrause entgegen. „Ist Pflicht für Vampire, passiert ein Unfall wird man dann wenigstens nicht geköpft.“


In dem Kaufhaus gab es wirklich alles was ein Vampir gebrauchen konnte.

Lebensmittel mit Blutaroma(z.B. Schokolade mit Blutorange-Blut Füllung)

extra Zahnputzmittel, Sonnenbrillen und extra Sonnencreme,

Schuss und Pflock sichere Kleidung, Gegengift für Silbervergiftungen.

Brandsalbe, Einlagen für Särge und natürlich gut gerüstet für den Kampf gegen die Wächter

Schwerter und Molotov Cocktails.

Natürlich gab es auch so Alltags Sachen, wie Einrichtungsgegenstände und so,

aber was Mick mehr interessierte war das es extra ein Bereich mit normaler Nahrung gibt.

„Wozu das?“ Fragte er. „naja, über Weihnachten kommen zu den Familien auch Menschen, außerdem essen und trinken Werwölfe kein Blut.“ Shadow packte gerade Süßes ein, einmal in einen Korb für Vampire und einmal in einen Korb für Beth und ihre Werwolf Verwandten und Freunde.

„Ich sehe dort gerade einen Juwelier“ Meinte Mick. Ihm war nämlich eine Idee gekommen.


„Ein schöner Weihnachtsbaum, das ist wird mein 1. Weihnachtsfest seid 60 Jahren.“ meinte Mick und strahlte. Der Weihnachtsbaum war noch nicht einmal geschmückt, aber schon dass es einen gab

machte ihn Freude. Shadow, Julius und Beth schmückten den Baum, während Katja, Sandra und Ina

mit Mick den Rest des Wohnzimmers schmückten. Danach machten es sich alle Gemütlich und tranken Punsch, je mit bedarf mit Blut oder Rum. „habt ihr Bock mit mir und Julius ins Kino zu gehen.“ „In welchen Film wollt ihr den gehen?“ fragte Beth „in Flashdance“ Beth guckte Mick mit einem Hündchen blick an „Ok, ok, ich gehe ja mit, Mensch, du bist in solchen Sachen ja ein richtiges Mädchen.“ „Tja, wer staunt den Bauklötze nur wegen einem Baum.“ warf sie zurück, und damit hatte sie ihn ruhig gestellt





Es wurde ruhig im Haus, alle hatten sich hingelegt, Beth hat für ihr Sarg noch extra Kissen gekriegt,

Mick wachte wieder mit einem schrecken auf, guckte um sich und sah die 3 kleinen Vampire neben

Beth standen und ihr mit Blut Stiche auf ihr Hals malten, er hätte den Streich toll gefunden, hätte er nicht gewusst das er dann ärger kriegen würde, er wollte gerade was sagen, schon riss jemand die Tür auf. „Aha hier seid ihr.“ Shadow sprach so laut das Beth erwachte und Katja vor Schreck das ganze Blut auf Beths Nachthemd verspritzte „Ey, was soll das?“ schimpfte Beth

und guckte zu den 3 rüber. „Danke, jetzt kann ich mein Nachthemd wegwerfen und muss mir ein neues anziehen.“ dann guckte sie rüber zu Mick „Lach nicht, das ist gar nicht Witzig, oder was würdest du tuhen wenn du voll mit Blut wärst.“ „Es auf lecken, aber deswegen lache ich nicht, pack mal an deinen Hals und mach die bemalten punkte weg. Ich hatte schon Angst das du Morgen aufwachst und ich dann Ärger kriege das ich an dir gesaugt hätte.“ Da musste sogar Beth lachen

nur Shadow lachte nicht, sie nahm die 3 am Nacken und schimpfte: „Jetzt Reicht es, ihr habt bis zum 4. Advent Stubenarrest.“ dann wandte sich Shadow noch an Beth:„ Ich werde es dann waschen, die Flecken gehen ja wieder raus.“ Und damit schloss sie die Tür

„dann muss ich mir wohl oder übel einen neuen Schlafanzug aus dem Schrank hohlen.“

Sie zog ihr altes aus und suchte ihr anderes „du kannst eigentlich das anlassen was du jetzt an hast.“

meinte Mick verschmitzt, und Beth grinste ihn nur an.


Es war der Abend das 21 Dezember, der 4 Advent. Shadow machte die Adventskerzen an,

es roch sehr nach Zimt in dem 10 Zimmer Mausoleum. Die Kinder plünderten ihren Kalender,

Julius brachte die Kekse mit und ohne Blut auf den Tisch und Shadows Mutter Maria

brachte Schals, Mützen und Pullover mit. „Mama, du weißt doch das Vampire nicht so schnell frieren, sondern sehr kaltes Wetter lieben.“ meinte Shadow als sie zur Tür hinein trat, dann nahm

sie von jedem etwas und gab es Beth „ Mam, ist trotzdem gut das du welche mit gebracht hast, wir haben einen Menschen zu Besuch.“ Maria reichte Beth und Mick ihre behaarte Hand, sie sah ein bisschen aus wie ein Pudel, überall behaart, bis auf das Gesicht, hatte aber knall rote Haare auf dem Kopf. „Wullf ist gerade noch am Berg, er versucht die anderen zu überzeugen wieder zu Kämpfen für Greifenklau, du weißt ja das letzte mal als dein Vater das gemacht hat wollten sie es nicht so recht, jetzt ist es Schwieriger.“ „Oma, wer ist eigentlich Wullf?“ „Das wird euer neuer Opa.“

sie setzte sich neben Mick und Shadow musste grinsen. „Weißt du eigentlich neben wen du sitzt?“

„Nein, aber ich glaube ich werde es erfahren“ Mick stellte sich vor und Maria staunte: „Sie sind also der im Krieg Verschollene Bruder von Stephen?“ Sie guckte Shadow böse an „Musst du deine alte Mutter den so erschrecken? Konntest du mich den nicht am Telefon darauf vorbereiten?“

„Och, Mama du weißt doch das ich so ungern bei euch anrufe, wenn Wullf dran geht dann nervt er mich immer damit das ich Nicht so oft anrufe, und warum ich nicht möchte das er mein Stiefvater wird.“ „Warum willst du das denn nicht?“ „weil jemand der seinen echten Namen nicht raus rücken will irgend etwas zu verbergen hat.“ „Och nach deinen 56 Jahren als Vampir wirst du langsam vorsichtig, wenn ich daran denke wie du warst vor 45 Jahren?“ Shadow würdigte ihrer Mutter einen blick der zu sagen pflegte „Wenn du ein Word darüber sagst, dann bring ich dich eigenhändig um.“

doch sie beachtete den blick nicht „Amira war früher ein richtiger Wildfang“ „Tante Amira, was ist ein Wildfang?“ „ein ausgeflipptes Mädchen mit langen Zöpfen wie Pippi Langstrumpf“ meinte Shadow nur und schickte die Kinder zum spielen nach draußen.

„Sie hat wirklich nichts anbrennen lassen. Alle Männer hat sie um den Finger gewickelt.“

„Mom, lass das jetzt.“ Mick grinste, ließ seinen blick zum Fenster schweifen und rannte auf einmal dort hin. „Schnee, das ist wirklich das erste mal das ich Schnee sehe.“ Beth grinste „Tja in LA gibt es nur alle 100 Jahre Schnee, dafür bist du zu Jung.“ Ein Schneeball traf die Scheibe, und Mick erschrak so sehr das er auf den Boden plumpste, dann stand er wieder auf und machte das Fenster auf. „Darf ich mitmachen?“ fragte er, und kriegte ein Ball ins Gesicht. „natürlich.“ dass lies er sich nicht 2 mal sagen und sprang aus dem fernster.




„Was hast du Beth eigentlich zu Weihnachten gekauft?“ fragte Shadow. „Zu Weihnachten eine

Halskette und für nach dem Kampf einen Verlobungsring.“ „Wow, wusste ja gar nicht das ihr zusammen seid, dann kriege ich ja wahrscheinlich noch eine Tante.“ Sie gingen den Gang bis zum

Wohnzimmer entlang, alle anderen schliefen schon. „danke das du mir Hilfst die Weihnachtsgeschenke zu verpacken.“ danach war es erst mal ruhig, doch irgendwann nach dem

20 Geschenk fragte Mick: „ich weiß gar nicht wie man einen Antrag macht, als ich geheiratet habe

hat meine Ex-Frau ihn mir gemacht, kannst du mir sagen wie man das am besten macht?“

„Nein, den das ist was ganz besonderes und deswegen deine Aufgabe.“ „Ok. Eigentlich, wie bist du zum Vampir geworden Shadow?“ „Naja, ich sollte mir eigentlich aussuchen was ich werden möchte, ob ich ein Mensch bleiben möchte, genauso wie meine Eltern ein Werwolf oder eine Vampir, ich wollte eigentlich ein Werwolf werden. Dann kam das 1. Massaker von Greifenklau,

ich sollte im Haus bleiben, damit mir nichts passiert! Doch nach einer Stunde wollte ich nicht mehr warten, ich wollte mitkämpfen. Ich ging raus und nahm einem Vampir der Geköpft war das Schwert

und den Schild aus der Hand. Ging auf den Nächst besten Mutanten los, der wollte gerade ein Kleines Vampirmädchen töten, und schlug ihm den Kopf ab. Ich drehte mich um, und sah das gerade unser Haus abfackelte. Das kämpfen war also mein Glück. Ich brachte also erstmal das Kind

in Sicherheit, in ein Haus mit Keller und wollte zu meinem Vater vor dringen. Ich hörte er solle kämpfen mit dem Anführer der Wächter. Als ich da war zog der Wächter sein Schwert, mein Vater hatte es während dem Kampf mit ihm verloren, einige andere sprangen auf den Wächter, wurden aber geköpft, das gab mir genug Zeit um Andrea meine Schwester, die Lieber als einzige in meiner Familie ein Vampir sein wollte nach einem biss zu fragen, sie wollte nicht, aber ich ließ nicht locker

bis sie mich biss. Danach sah ich noch wie der Anführer zum schlag ausholte, und konnte ihn gerade noch Köpfen, leider viel sein Rest auf Papa, und beide vielen die Klippe auf der sie Kämpften

runter. Andrea wollte Papa noch retten, aber beide landeten in einem Brennenden Haus und verbrannten.“ Shadow stiegen Tränen in die Augen. Dann sagte sie: „weil ich schuldig an dem Tod von Meinem Vater und meiner Schwester Andrea bin habe ich ihre Töchter Sandra und Ina adoptiert. Katja war das Mädchen was ich gerettet hatte, und habe sie also auch aufgezogen weil ihre Eltern Tod waren “ Nach der Geschichte saßen beide erst mal ruhig da und sagten gar nichts, erst nach einer weile fragte Shadow: „Wie bist du den zum Vampir geworden?“

er erzählte ihr die ganze Geschichte und Shadow meinte dann: „Man merkt dir an das du gerne wieder ein Mensch wärst, aber alles hat seinen Grund, es hat auch seinen Grund das du Vampir geworden bist. Es ist deine Hervorsehung. Nichts passiert ohne höheren Grund.“

Es kam der Weihnachtsabend, das Haus war voll, 38 Vampire und Werwölfe waren gekommen.Darunter waren auch Joseph ,Guillermo und Logan die im Nachtbarhaus untergekommen waren.Erst wurde gegessen und getrunken, Punsch, gekochte Blutwürste Truthahn mit Entenherzen, Klöße, viele Blutsoßen, 2 schöne Suppen, einmal für Vampire, und einmal für Werwölfe und Beth und am ende Wackelpudding, roten, grünen, gelben und Blauen. 3 mal könnt ihr raten in welchen Blut steckte! Als alle Satt gegessen waren und abgeräumt wurde schickte Shadow alle vor die Tür,weil nach dortigem brauch erst dann die Geschenke unter den Weihnachtsbaum gestellt wurden.Wer welche mitgebracht hatte musste sie danach unter den Baum stellen Dann Klingelte eine Glocke, die Kinder (20 waren es) rannten so schnell sie konnten an die Tür und öffneten sie. Wie viele Geschenke es gab, allein für Mick und Beth! Von Shadow gab es für Mick 2 Karten für das Musikel „ The Rocky Horror Picture Show“ für Beth eine Schneekugel die „La le lu“spielte, von Maria gab es Pullover, Joseph,Guillermo und Logan hatten zusammen getahen und beiden schöne Klamotten gekauft.(die 3 waren ja auch eingeweiht über den Antrag) Beth kriegte von Mick eben die schöne Goldkette und Mick kriegte von Beth Selbst abgezapftes Blut und ein Buch wo drauf stand „Don't Worry, Be Happy“

Es war der 26 Dezember, Winterkirmes. Auf die Winterkirmes freuen sich die Vampirkinder immer, denn dort konnte man bei gutem Wetter (Kälte ist ein gutes Wetter für Vampire) viele Fahrgeschäfte besuchen, oder es gab viel Süßes. Während Shadow und Beth unterwegs waren um eben dieses süßes zu kaufen, waren Shadows Nichten und Neffen mit Mick, Josef, Guillermo, Logan und Julius auf einer der vielen Achterbahnen. „15 Kirmesäpfel mit Blutguss und 15 mit Zuckerguss,Bitte.“,Meinte Shadow und schaute sich um. Sie Flüsterte Beth dann zu: „Siehst du das Dixiklo?“ „Ja, warum“ „Ich werde jetzt den der da drauf sitzt erschrecken.“ Shadow kniete sich schnell vor das Klo und zündete 4 D-Böller an, dann nahm sie schnell Beth und verschwand mit ihr auf einem Baum. Aus dem Klo kam voll verschreckt ein 34 jahre alt wirkender mann, der noch seine hose unten hatte. Die passanten sie darum standen lachten sich halb tod als sie das sahen. Genauso machten es Beth und Shadow „Der hat es verdient, das war mein alter Mathe- und Deutschlehrer.“

Sie gingen an einem stand vorbei, wo die besten fauchenden Vampire gesucht worden sind. „Ich glaube da mach ich mit, ich würde gerne dieses tolle Photohandy gewinnen.“, meinte Shadow und meldete sich Freiwillig, während dessen Schrie der Bubenbesitzer: „meine Damen und Herren, sogar Nichtvampire dürfen mitmachen, meidet euch, es gibt schöne preise. Als 1. preis dieser schöne neue Notebook im wert von 1000 €. Und als 2. preis dieses schöne Handy für 500 €, wer hat noch nicht, wer will nochmal?“ So meldete sich Beth auch freiwillig und gewann auch prompt, so hatte sie das Notebook und Shadow das Handy „Mensch, seid wann kannst du so fauchen?“ „Wenn man seid 1.Jahr einen Vampir kennt, dann kann man das.“ meinte Beth und lachte. Shadow rief gleich ihre Mutter an. „oh, hallo, hier Amira, ja ich weiß ich sollte öfters anrufen... was treffen auf dem Blocksberg, nur Männer? Ja ich sage ihnen Bescheid. bye.“ Sie redete weiter mit ihrer Mutter dann wendete sie sich an Beth: „Mick ist heute auf den Blocksberg eingeladen, dort haben die Werwölfe ihr treffen. Und da das für euch Amerikaner was neues ist nehmen die alle amerikanischen Männer mit.

Abends als alle Männer weg waren setzten sich Shadow und Beth zusammen, aßen die Übrig gebliebenen Kirmesäpfel (es waren leider nur 2 mit Zuckerguss übrig geblieben) und guckten sich zusammen in der englischen Fassung die Welle an. „Was machen eigentlich die Werwölfe auf dem Blocksberg?“ „darüber reden wie sie am besten gegen die Wächter vorgehen, den Mond an heulen und Saufen. Was auch öfters vorkommt ist das sie sich prügeln, aber ich hoffe das sie sich mit Gästen besser benehmen.“ Beth guckte Shadow erschrocken an: „Und was ist wen sie sich nicht benehmen?“ „Mick weiß sich ja zu wehren, außerdem haben ja Vampire Selbstheilung Kräfte und den Kopf abreißen werden sie ihm schon nicht. Wenigstens ein Vorteil, als mein Vater das letzte mal auf so einem treffen war kam er mit mehreren Glatzen zurück, mit mehreren schrammen und einem blauen Auge.“ das beruhigte Beth ein bisschen, trotzdem blieb in ihr ein schlechtes Gefühl, was sich als wahr erwies.

So nachts um 5 kamen alle wieder, während die Vampire relativ unverletzt aussahen kam Wullf und andere Werwölfe schlimm zugerichtet zu ihnen, und Mick fehlte ganz. „Wo ist Mick?“ fragte Beth aufgelöst „er ist bei der Schlägerei den Blocksberg hinunter geflogen als Beo einen Rundumschlag gemacht hat. Hoffentlich ist ihm nichts zugestoßen, aber mehr als Ohnmächtig vom Aufprall kann einem Vampir nicht passieren.“ fügte Wullf noch schnell hinzu um Beth zu beruhigen. „2 sind unterwegs um ihn zu suchen, aber du weißt, der Blocksberg ist groß.“

 

am Abend des nächsten Tages hatten sie Mick immer noch nicht gefunden, Beth wurde immer unruhiger und auch Shadow die sich nichts anmerken lies machte sich große sorgen, sie wusste ja von seinen Verlobungsplänen, einerseits machte sie sich sorgen darüber das ihm wirklich was zugestoßen ist, aber auch das er nur kalte Füße gekriegt hat. Sie mochte Beth und fand das sie es mehr als verdient hat. Zusammen machten sie sich auf und lösten Wullf und Maria damit ab ihn zu suchen. „Wo wart ihr den noch nicht?“ „dort hinten.“ sie zeigten auf einen abgelegenes Waldstück auf der anderen Seite des Feldes. „Ach, dann kann ich ja gleich Xena fragen ob sie ihn gesehen hat.“ „wer ist den Xena?“ „Eine Hexe“ „Und wie viele Hexen gibt es auf der Welt?“ „etwa 2 Mio.“ als sie bei Xena ankamen wurden sie schon erwartet. „Hi Shadow, Hi Beth, schön euch zu sehen, ihr seid hier um Mick zu suchen.“ Bevor Beth fragen konnte antwortete Shadow schon: „Sie kann Gedankenlesen.“ „ich habe ihn schon gefunden, eben gerade in meinem Kräutergarten, der ist aber ganz schön aufgespießt von den Eisenrübenranken.“ Shadow guckte schnell rein in Xena' s Wohnzimmer und drehte sich schnell weg. „eine Voodoopuppe sieht besser aus, kannst du Beth zu mir nach Hause bringen? Das ist kein schöner Anblick, ich möchte nicht das sie zusammenklappt vor Schreck.“ und bevor Beth was sagen konnte saß sie schon auf einem Besen und der Flug ging los.

Shadow nahm Mick auf die Schulter und rannte so schnell los wie es ging.

Kann ich zu ihm“ Fragte Beth als Shadow aus ihrem Zimmer kam. „lieber nicht, er ist völlig ausgetrocknet, und du weißt hoffentlich was passiert wenn ein Vampir völlig ausgetrocknet ist oder?“ „Ja, das habe ich schon mal miterlebt, er konnte sich kaum beherrschen vor Durst, da habe ich ihn schon mal Blut gegeben.“ „da war er noch nicht so ausgetrocknet, jetzt in dem zustand könnte er sich gar nicht beherrschen würde er dich ganz aussaugen.“ Shadow Lief ganz schnell in die Küche und kam mit einem Riesen Kessel Blut wieder „gut das Xena so viel Blut hervor zaubern konnte, ich möchte gerne das du zu Xena gehst und erst wieder hierhin kommst wenn ich wieder in der Küche bin, das kann ganz gefährlich werden, er hat immer noch zum ruhig stellen eine ranke im Körper.“ Shadow verschwand in dem Zimmer, Beth die nichts besseres wusste ging also zu Xena in die Küche. Als Shadow wieder kam war sie von oben bis unten zerkratzt und ihre Sachen zerrissen, und eine biss wunde hatte sie auch. „jetzt siehst du wie gefährlich das ist.“ Shadow ging schnell zum Kühlschrank und holte sich Blut. „Bääh, A+ , ich sehe ich muss wieder mal 0- kaufen.“ sie trank ein Schluck und schon wuchsen die Wunden wieder zusammen. „Der arme Mick, der wird Morgen nach all dem Blut Bauchschmerzen haben, das waren sicher 20 Liter Blut.“

Oh geht es mir schlecht, voll die Magenschmerzen“ Mick kam kreidebleich in die Küche, verschwand aber wieder Blitz schnell als Shadows Vampirkatze Merlin mit einer ausgesaugten Maus kam. „Wie schon gestern gesagt habe, 20 Liter Blut sind zu viel.“ sie schob Xena und Beth die übrig gebliebenen Zimtsterne zu. „Morgen alle samt. Sach mal Shadow, habt ihr gestern zu viel gesoffen? Im Flur ist ein riesiger Haufen Kotze.“, meinte Julius „Oh 20 Liter sind wirklich viel zu viel.“ , meinte darauf Beth und ging aus der Küche um nach Mick zu gucken. „ ich mach das weg.“, sagte Xena und ging Beth hinterher „ Hey Shadow, und was ist mit dir, willst du nicht auch irgendwo hingehen? Zum Beispiel zu deinem Freund Josef?“, ihr blieb auf die frage die spucke weg „Wie kommst du darauf das das mein Freund ist?“ „So wie du ihn immer anguckst und an flirtest.“ „ach, bist du etwa eifersüchtig?“ „Nein das bin ich nicht.“ „und was soll das jetzt“ ein Riesen Zoff begann der erst zu ende war als die 3 Vampirnichten auftauchten. „Haben wir noch Orangensaft?“ „Ja haben wir.“ die 3 merkten das etwas los ist, sie hatten ja auch etwas von dem Streit mitbekommen, und gingen gleich zu Mick dem es schon viel besser ging, Beth und Xena. „Wir habe einen Streit zwischen Amira und Julius mit bekommen, stimmt es das Tante Amira mit Josef zusammen ist?“ Mick prustete vor lachen „wer sagt das den?“ „Julius!“ „Das hätte er mir erzählt.“ „Und warum sagt Julius das dann?“ Mick zuckte mit den Schultern, aber Xena verstand es. „für die Erklärung seid ihr einfach zu klein.“ meinte sie zu den 3 die danach beleidigt waren und zog Mick und Beth mit sich. „Ich weiß nicht ob Shadow oder Julius es euch erzählt haben, aber beide sind ineinander verliebt, wissen es aber gegenseitig nicht.“ sie grinste „Auch wenn es nicht den Anschein hat, aber beide sind sehr schüchtern zueinander.“ sie guckte sich die Bilder an der Wand an. „Ich glaube Shadow hat euch vieles nicht erzählt.“ sie zeigte auf ein Foto. „ das ist ihr Ex-Mann, es war eine Riesen liebe, er war Mensch und wusste nicht das sie ein Vampir ist. Er hat sich von ihr nur getrennt weil sie keine Kinder bekommen konnte. Was ja als Vampir selbst Verständlich ist.“ „Wünscht sie sich den Kinder?“ „es gibt niemanden anderen der sich das mehr Wünscht als Shadow.“

Es war schon Abends. Mick und Julius waren unterwegs in eine Bar, während Beth, Shadow und Xena zusammen Strippoker spielten. „Also Xena du hast von meinem ex erzählt?“ „Mist, ich habe vergessen das ihr ein Vampirecho habt.“ „ich kann ja auch von deiner erzählen.“ „wehe dir.“ Shadow wollte gerade anfangen, aber als sie den Mund auf machte kam nur ein IAHH raus. Alle 3 mussten lachen. „ naja, ok ich bin Lesbisch, meine ex hat mich nur wegen Shadow verlassen, sie war etwa 1 Jahr hinter ihr her, bis sie meiner ex endlich klar machen konnte das sie nur auf Männer steht.“ Beth guckte skeptisch, aber Xena beruhigte sie schnell. „Ich stehe nicht auf dich, du bist mir ein bisschen zu Dünn.“ „Wie ist das eigentlich mit Sex zwischen Vampiren und Menschen?“ sie guckte Beth fragend an, aber sie stutzte nur. „wir hatten noch keinen, er will irgendwie nicht.“ „Das verstehe ich, Sex zwischen Vampiren und Menschen ist sehr lustvoll, aber auch Sau gefährlich. Weil es besonders für Vampire lustvoll ist. Wir riechen ja den Schweiß, und das fordert uns zum Beißen heraus. Ich glaube er hat nur angst um dich.“

Sie waren alle schon biss auf die Unterhosen entkleidet und beneideten sich gegenseitig um die Brüste als Julius völlig aufgelöst in das Wohnzimmer stürmte, Xena reagierte sofort und zauberte mindestens sich und Beth die Kleider wieder an, aber Shadow umschloss gleich Julius und fragte was los sei. „Wächter, sie haben die 50/50 Bar angezündet. Mich und Mick haben sie raus geschafft, mich haben sie hier hin geschickt um zu erzählen was los ist, und sie wollen dich gegen Ihn tauschen.“ Shadow Schlang ihre Arme noch fester um Julius, und gab ihn einen Kuss auf die Lippen. „ich mach das schon, wenn die mich haben wollen dann ok, ich bin ja Zeh wie Hosenleder. Ich glaube ich bringe heute noch mehr köpfe mit.“ „ich komm mit!“ meinte Beth und man hörte in ihrer stimme einen Mix aus Trauer, Wut und Angst. „Nein, das ist sehr gefährlich, du besitzt keine Selbstheilungskräfte. Ich gehe lieber alleine.“ aber Beth ließ sich nicht abschütteln.

ok, ok. Aber Pass auf, wenn dir was passiert bin ich schuld.“

Sie waren auf der höchsten stelle Greifenkralls, das war der Kirchturm, hörten sie schon stimmen. „Wenn sie kommt werden wir sie und diesen vorlauten Vampir hier verbrennen.“ Beth flüsterte leise“die können doch nicht Mick, meinen Mick meinen.“ „ doch wahrscheinlich, warte hier.“ Sie rief schnell Xena an, die sich dann schnell mit 3 Besen zu ihnen telepotierte. „Ich gucke mal schnell oben, zum Glück haben Wächter schlechte Nasen.“, meinte Xena und verschwand fliegend in die Nacht. Als sie wieder kam konnte sie nur den Kopf schütteln. „die haben den schon auf einen Scheiterhaufen gestellt, ruhig gestellt mit einem Pflock. Wir bräuchten einen Frischen neuen Vampir, denen können sie nicht widerstehen, dessen Vampir Aurum ist noch so stark das sie es fühlen. Nur woher kriegen wir einen neuen Vampir?“ „Macht aus mir einen.“ Beth hielt Shadow ihren Hals hin, aber sie schüttelte nur den Kopf. „du weißt 1. das Mick das nicht wollte, und 2. das du dann viele Sachen nicht mehr machen kannst, zum Beispiel Sachen ohne Blut mehr essen, Tagsüber lange draußen bleiben ohne Schutz, oder...“ Shadow schluckte einen großen Klos runter der ihr im Halse steckte runter. „oder Kinder kriegen.“ aber irgendwann wird die Medizin so weit sein das ich das alles kann, ihr könnt ja jetzt sogar mit Sonnencreme raus gehen. Irgendwann wird man auch ein Mittel finden um Kinder zu kriegen. Aber wenn Mick jetzt stirbt, und du auch, was soll dann aus mir werden, was soll dann auch Julius und deinen Nichten werden?“ „aber du hast bedacht was du alles hinter dir lässt, wärme mehr spüren können, außer das du Durst kriegst. Nicht mehr in einem weichen Bett sondern in einem Sarg oder einer Kühltruhe schlafen.“ „Dafür ist es wert alles aufzugeben.“ Shadow zögerte, aber dann sagte sie: „das wird jetzt sehr wehtun, am Hals zu beißen ist sehr unangenehm, unangenehmer als in den arm oder in das Bein.“ und dann bis sie zu. Danach ritzte sie sich den arm auf damit Beth ihr Blut trinken konnte. „Wie fühlst du dich Beth?“ sie ließ ein leises fauchen von sich Hören, griff nach einem der 3 Schwertern die Xena herbei gezaubert hatte, und griff einen Besen, dann sagte sie: „Worauf wartet ihr, lasst uns ein paar Wächter erledigen gehen.“ schon flog sie los, Shadow und Xena konnten ihr schwer folgen, aber landeten dann hinter der großen Glocke wo sie alles beobachteten, die Wächter Kamen auf Beth zu. „ach, da hat sich so ein Jungvampir zu uns verlaufen, sollen wir ihr zeigen so es lang geht?“ doch bevor einer der anderen antworten konnten Köpfte sie ihn, das war das Zeichen für Shadow und Xena anzufangen. „ wolltet ihr den nicht mich?“ Shadow stand auf einmal neben Beth, sie merkte das Beth langsam Angst bekam. „ dann machen wir euch beide eben fertig, das wird ein leckerer Schmorbraten.“ sagte einer der Wächter, und sie griff an. Doch beide reagierten schnell, und kämpften im wahrsten sinne des Wortes um ihr leben. Wehrend dessen Befreite Xena Mick. Und als die beiden unten vor der Kirche ankamen wo die beiden Mädels schon mit den Köpfen warteten bat Shadow Xena den Rest auf den Scheiterhaufen zu verfrachten und an zu zünden, worauf Xena nur antwortete: „Burn, Motherfucker, burn.“ und schnell zum Scheiterhaufen verschwand. „Beth, was ist mit dir Passiert?“ „Was wohl, ich habe mit geholfen dich zu retten.“ „aber du bist ein Vampir“ er wurde auf einmal wütend, sehr wütend und schrie: „ Wer dir das an getahen hat den bring ich eigenhändig um.“ „aber ich wollte es doch“ doch das besänftigte ihn nicht, worauf Shadow etwas machte was Beth sehr Mutig fand. Sie Haute ihr Schwert in den Boden und kniete sich hin „Wenn du den der Beth verwandelt hat umbringen willst, dann nimm das Schwert und schlag zu ich war es, aber bevor du das tust muss ich dir sagen, das sie dich wirklich liebt, und das ich stolz auf sie bin das sie so einen schritt gewagt hat. Viele hätten das nicht gemacht. Es war ihre Entscheidung.“ er griff das Schwert und warf es weit weg, dann ging er ohne ein Wort von dannen.

 

 

 

 

Es war der 5 Januar des Jahres 2009. Beth saß traurig und Gedanken versunken auf der Fensterbank, Mick hatte seid tagen mit niemanden außer Julius, Josef, Logen und Guillermo geredet. Julius erzählte Shadow und Beth oft das Mick sich in Moment seinen Gefühlen nicht sicher ist. Sie guckte aus dem Fenster, Katja, Sandra und Ina bauten aus Schnee eine ganze Vampir Familie, und Beth schien es das einer der Schneemänner aussah wie sie. „hier ist dein Tee mit A+ Blut, ich glaube das tut dir jetzt gut.“ „meinst du er liebt mich noch?“ „wenn er es nicht mehr tut ist er ein Idiot, aber ich weiß es nicht. Aber ich hoffe es. Du hast ihm ja das leben gerettet.“ in dem Moment kam er rein, mit 2 Blumensträußen. Einer mit roten Rosen und einer mit bunten Tulpen und Kamille. „ ich wollte mich entschuldigen, wie ich reagiert habe war sehr blöd.“ er gab Shadow den Tulpenstrauß, und Wandte sich Beth zu „Auch wen du jetzt ein Vampir bist Liebe ich dich noch immer.“ er gab ihr die Rosen und einen langen Kuss. Shadow guckte dabei ein bisschen neidisch, was sich aber legte, als Julius neben ihr stand. „Ich wollte mich auch entschuldigen, ich habe mit Josef geredet, und er hat mir alles erzählt.“ er gab ihr einen Kuss auf den Mund und Schenkte ihr Pralinen. „Hast du Lust heute mit mir auszugehen?“ fragte er Shadow und sie strahlte nur über das ganze Gesicht. Sie saßen alle noch etwa 1 Stunde zusammen, unterhielten sich, tranken Blut, oder Küssten sich einfach, dann gingen Shadow und Julius zusammen Hand in Hand weg, sie wollten zu Xena um sich 2 Besen zu leihen den ihr ziel war das Elbe Dorf namens Otterndorf. „ Wollen wir uns jetzt mal in die Kiste legen?“ meinte Mick und Beth fragte nur „in welche der beiden?“ und er verstand die Andeutung sofort und folgte ihr schnell ins Schlafgemach.

Und was habt ihr die ganze Nacht gemacht?“ fragte Beth die verschlafen in die Küche kam „Erst haben wir uns die 2 Besen abgeholt, Xena war so nett, obwohl sie sich gerade hingelegt hatte um zu schlafen hat sie uns noch schnell ein paar Proviante, Decken und die 2 Besen her gezaubert und hat uns viel Spaß gewünscht. Danach hatten 5 Minuten Flug, du weißt ja wie schnell Besen sind und dann haben wir uns es hinterm Deich gemütlich gemacht. erst gegessen & getrunken dann gekuschelt und den Rest kannst du dir vorstellen. Und was habt ihr gemacht?“ „Nur die Beiden letzten Sachen.“ Shadow grinste „Und habe ich dir zu viel vom Sex mit einem Vampir versprochen?“ „eher zu wenig, aber lass uns, uns in das Thema nicht noch mehr vertiefen.“ Julius kam in die Küche, gab zu erst Shadow einen Kuss und nahm sich dann Kaffee mit wenig Blut drin “Och, bist du so müde?“ „ja, wir haben ja gestern viel gemacht.“ er zwinkerte ihr zu. Jetzt kam auch noch Mick in das geschehen. „Guten Morgen, wie war euer Date?“ „Genauso wie es bei euch gestern geendet hat.“ Sie unterhielten sich alle sehr viel als Xena und noch andere in das Haus gestürmt kamen. „Der Angriff der Wächter steht kurz bevor, wir müssen alle zusammen trommeln.“

„Wer waren das eben für Leute? Von denen kannte ich nur Xena.“ „das waren die anderen 2 Vorsitzenden vom Aurumrat, der Vorsitz besteht aus einem Menschen, einer Vampirin, einer Hexe und einem Werwolf.“ sie mussten sich schnell anziehen, brachten das wertvollste in den Keller der noch relativ neu war, und nahmen all ihr Waffen Arsenal, was legendlich aus Feuer fester Kleidung, einem Schild, Molotov Cocktails und aus 2 Schwertern bestand, dann rannten sie los. In Greifenklau war schon die Hölle heiß, jeder rannte auf die Straße und zwängten sich zu den mehr-Personen-Besen. Zum Glück hatte Shadow noch die 2 Besen von gestern, an die sie zusammen einen Anhänger kuppelte, wo sie die 3 Nichten drauf verfrachtete, dann nahmen Shadow und Julius, Mick und Beth noch hinten drauf und flogen zum Blocksberg, dort wollten nämlich die Vampire, die Werwölfe und die Zauberer/Hexen den Wächtern begegnen.

 

„Sie kommen“ und sie kamen auch. Zu scharren, etwa 50.000 Wächter trafen auf 60.001 Vampire.

Sie schlugen zu, köpften sich gegenseitig, verbrannten sich oder Zauberten sich Tod. Shadow war gerade an einer Höhle beim Blocksberg angekommen als jemand sie rein riss. Ein Mädchen mit langen Blonden Haaren und gelben Augen, sie war etwa so alt wie Shadow und Stock sauer. Sie fing an zu sprechen: „Schön das wir uns auch mal gegen über stehen, Mein Name ist Fredi Maria Annikhausen, sagt dir der Name was?“ „Du musst Verwandt mit Rudolf Annikhausen sein, der der meinen Vater mit auf dem gewissen hat.“ „Nur einer hat hier wen auf den gewissen, und das bist du, du hast mein Vater umgebracht, deiner war es ja nicht wert zu leben.“ das ließ Shadow nicht auf sich sitzen, und griff Wut entbrannt an. Der Kampf dauerte 2 Stunden, draußen war es schon längst ruhig geworden, aber das kriegten beide gar nicht mit. „Eigentlich bin ich gegen die kämpfe,weil ich ja noch nicht mal weiß was daran so schlimm ist das wir statt Vampiren nur Mutanten geworden sind, aber das ist was Persönliches.“ das gab Shadow zu denken, warum konnten Wächter und Vampire nicht friedlich mit einander Leben? Sie kamen an eine Klippe, und Fredi Verlor den halt, aber bevor sie stürzen konnte hielt Shadow sie fest und zog sie wieder hinauf. „Warum hast du mich gerettet?“ „weil du Recht hattest, warum können wir Vampire und Wächter nicht in Frieden Leben? Las uns beiden damit anfangen, und danach alle dazu bringen.“ sie gingen raus aus der Höhle, und sahen das fast keiner mehr lebte, nur noch ein Menschenmädchen von 16 Jahren, ein ebenso 16 jähriger Werwolf und eine 18 jährige Hexe standen zusammen. Shadow guckte sich um, sie sah Mick und Beth aneinander geschlungen und geköpft vor sich liegen, und sie sah Josef, Logan und Guillermo halb verbrannt herum liegen, Katja Sandra und Ina saßen Tot gezaubert unter einem Baum, es stellte sich später raus das ein Fluch sein ziel verfehlt hat und die 3 getroffen hat. Shadows Mutter lag erstochen auf einem Felsen genauso wie Wullf und... Julius, Julius war auch Tod, er lag auch verzaubert neben der alten eiche wo früher das Haus stand wo Shadows Vater und ihre Schwester verbrannte. Sie ging auf ihn zu, und umarmte ihn, sein Zopf band war aus den Haaren gegangen, und die Augen waren leer. Ich kam nur noch ein Gedanke, der lautete „allein, jetzt bin ich ganz allein.“ ihr rannten Tränen die Wangen runter und sie musste ein bisschen zurück denken: „Was hast du Beth eigentlich zu Weihnachten gekauft?“ „Zu Weihnachten eine

Halskette und für nach dem Kampf einen Verlobungsring.“ „Oma, wer ist eigentlich Wullf?“ „Das wird euer neuer Opa.“ „Auch wen du jetzt ein Vampir bist Liebe ich dich noch immer.“ „Shadow, ich muss dir was sagen, ich liebe dich, und ich möchte mit dir zusammen sein.“

Shadow wurde aus den Gedanken gerissen, denn jetzt standen die anderen 4 überlebenden hinter ihr, alle hatten Tränen in den Augen, weil alle jemanden verloren haben. Irgendwann räusperte sich Malinda die Hexe: „es gibt nur einen weg alle zurück zu hohlen, und das ist ein Schwur und unser Tod.“ „Wie geht das von dannen“ , meinte Shadow weil sie ihren Lebenswillen mit all ihren Freunden verloren hatte. „Wir schwören das es keinen Krieg mehr geben soll und kein sinnloses Blutvergießen, ich mache einen Zauber das wenn sie wieder auferstehen, das bezieht sich auf alle, also auch die Toten des 1. Massakers, sie sich nicht wieder umbringen können und eine Riesen Aufschrift auf dem Blocksberg erscheint wieso es Frieden geben sollte und dann müssen wir uns alle selber erledigen.“ Alle schwörten den Schwur, weil sie sowie so keinen anderen Ausweg sahen, dann Zauberte Malinda ein 5 fache Guillotine her sie steckten ihre köpfe hindurch und...

 

Och Gott, Shadow“ Julius rannte zu der Leiche, er konnte es nicht glauben. Wie alle anderen es nicht glauben konnten, als sie erst mal die 5 Leichen sahen und dann auf dem Blocksberg geschrieben sahen:

Ich Habe einen Traum, das alle Völker dieser Erde

in Frieden mit einander Leben.

Ich habe einen Traum, das Vampire, Wächter, Menschen

Hexen und Werwölfe zu Brüdern und Schwestern

werden.

Ich habe mein Leben gegeben um diesen Traum zu

verwirklichen und ich hoffe es werden

alle Respektieren

Malinda, Andrea, Simba, Fredi, Amira


Sie können doch Nicht Tod sein.“ Eine junge Frau kam auf Julius zu und legte ihren arm auf seine Schulter. „Jetzt wo ich wieder lebe muss ich sehen wie meine Schwester Tod ist, das ist hart.“

Schwester?“ „Ja ich bin Amiras Schwester Judith, Sandra und Ina sind meine Töchter.“ „das heiß alle die Damals gestorben sind leben jetzt wieder?“ „Ja.“ Jetzt stellte sich Xena noch zu Judith und Julius. „ 5 tote zum leben zu erwecken ist noch relativ leicht, dazu brauch ich nur Drachenblut, aber 100.000 zum leben zu erwecken ist sehr schwer, und die 5 haben es Geschafft.“ sie holte eine Flasche aus ihrer Jacke, setzte jedem seinen Kopf auf die Schultern, ließ alles wieder verwachsen und gab jedem einen Tropfen in den Mund. Als sie wieder erwachten war das Jubel Geschrei groß. Julius und Judith umarmten Shadow die noch ganz benommen war, und Fredi schloss ihren Vater in die Arme. Aber eine frage war noch geblieben, wo ist Shadows Vater? sie guckte sich um, aber nur ihre Mutter und Wullf waren zu sehen. Aber bevor Shadow fragen konnte sprach ihre Mutter. „Ich muss dir was gestehen, dein Vater ist nicht Tod, er war die ganze zeit bei dir.“ sie zeigte auf Wullf

aber warum hast du es mir nie gesagt?“ „du hättest mir sicherlich nicht geglaubt.“ Mick guckte seinen Bruder groß an, dann umarmte er ihn. „schön dich wieder zu haben Stefan.“

 

ein großes Festzelt mit genug Platz für alle wurde von den Zauberern und Hexen zusammen gehext, und genug zu trinken und zu essen gab es auch. Alle sprachen miteinander und Wächter und Vampire stießen mit einander an. Aber irgendwann riefen der Aurumrat nach ruhe, und Shadow fing an zu sprechen: „Seid Jahren gab es nur 4 Aurumrat vorsitzende die sich um die Sicherheit und belangen aller Völker bemühten. Aber jetzt sind es nicht mehr 4 sondern 5. Begrüßt unser 1. Wächter Mitglied, Fredi.“ alle applaudierten. Bis Shadow noch mal ansetzte „Und noch etwas, ich wollte hier jemanden etwas vor allen Leuten fragen. Julius...“ er musste schlucken „ Julius, willst du mich Heiraten?“ „Ja“ sie küssten sich. Dann meldete sich Mick zu Wort. „Ich will ja nicht als Nachmacher klingen, aber Beth, willst du mich auch Heiraten?“ sie Strahlte über beide Ohren und antwortete ebenfalls ja.

 

3 Tage später fand die Hochzeit beider Paare statt, ok, aller 3 paare, denn Maria heiratete Stefan noch mal. Es war eine Riesen Feier und ging etwa noch 2 Tage, nur Xena war nur zur Hochzeit dar, aber nicht zur Feier. Shadow dachte sie fühle sich auf den Schwanz getreten, aber abends nach der Feier stand sie vor der Tür und überreichte Beth und ihr eine Flasche. „Mir ist eine sache eingefallen, und ich habe sie gleich getestet an einer Versuchsperson.“ sie zeigte auf Fredi die neben ihr stand. „Das ist das heiß begehrte Schwangerschafts - Serum.“ Sie staunten nicht schlecht, aber Xena redete weiter. „Haupt Bestandteil ist Drachenblut.“

die Stunde des Abschieds stand bevor, Shadow verabschiedete sich bei Mick, Beth, Logan, Josef und Guillermo. „Wenn ihr Bock habt kommt einfach wieder vorbei.“ dann wandte sich Xena an Josef „Ich habe gehört was mit deiner Freundin passiert ist, das sie im Koma liegt und so, und ich habe hier ein Elixier das sie dir zurück bringt.“ Er heulte vor Glück und drückte ihr ein Kuss auf die Wange „Danke“ und dann ging es wieder zurück nach L.A.

 

    1.Jahr später: „Mick, kannst du dich gerade mal um Juli kümmern?“ Beth gab ihm seine Tochter in die Arme. Es Klingelte, und sie rannte zur Tür und schrie. Shadow, Julius, Xena und Fredi standen vor der Tür mit einem Zwillingskinderwagen, und einem Einzelenden wagen. „Hi, wir wollten endlich wissen was aus deinem Babybauch geworden ist. Apropos, das sind Conelius und Zoe, meine kleinen, und das ist Robby, der kleine von Xena und Fredi.“ bevor Beth fragen konnte antwortete Xena: „Künstliche Befruchtung macht es möglich.“ Mick kam um die ecke und zeigte ihnen Juli. „Darf ich sie auf den arm nehmen?“ „Na klar“ er gab sie ihr, und sie bis Shadow sofort in die Hand. „Och, ganz der Papa.“

Ende

 

 

 

 

 

 

 




 

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